Hundesportverein Kolkwitz
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Mein Hund und ich

 

der Anfang  - der „ Begleithund „

Die Ausbildung zu einem „Begleithund“ beinhaltet die Vermittlung des Grundgehorsams. Dieser ist nicht nur für den Sport die Basis, sondern ermöglicht auch sich mit dem Hund in unserer Umwelt (Stadt, Wald, Wiese) „Stressfrei“ und sicher bewegen zu können. Eine besonders gute Basis für diese Ausbildung hat der Hund, der vielleicht schon in einer Welpenschule mit seinen Artgenossen die ersten Übungen lernen konnte.
Aber auch für ältere Hunde ist der Einstieg zur Ausbildung möglich. Die Ausbildung der Hunde ist unterschiedlich. Es ist nicht nur durch die Lernfähigkeit und der Rasse des Hundes bedingt, sondern auch durch das einzelne Wesen des Hundes. So kann es sein, dass die Erfolge bei einem eher und bei anderem später sichtbar sind. Jedoch ist eines bei der Ausbildung sehr entscheidend: - die Konsequenz -.

Wenn er die Übungen sicher verstanden hat, werden die Gehorsamsübungen verlängert und durch Ablenkung schwieriger gestaltet. So wird der Hund gezielt auf die Prüfungen vorbereitet. Zugelassen zu einer Begleithundprüfung sind Hunde jeglicher Rassen und Größen. Das Zulassungsalter beträgt 12 Monate.

 

 

Die Begleithundprüfung gliedert sich in zwei Bereiche:

Der erste Teil solcher Prüfungen findet überwiegend auf einem Übungsplatz oder freiem Gelände statt. Zu Beginn der Prüfung unterzieht der amtierende Leistungsrichter (anerkannt vom Verband für das deutsche Hundewesen - genannt VDH) den Hund einer Wesensprobe als Teilnahmevoraussetzung. Dabei sollte sich der Hund gut sozialisiert zeigen. Ist die Voraussetzung vollbracht, geht es über in den Gehorsamsteil.

Absolviert werden: Leinenführigkeit und Freifolge "bei Fuß", Sitz aus der Bewegung, Platz-Übung in Verbindung mit Herankommen und das Ablegen des Hundes unter Ablenkung.

 

Der zweite Teil beinhaltet die Prüfung im Straßenverkehr.
Es wird die Führigkeit und das Verhalten des Hundes im Straßenverkehr / in der Öffentlichkeit geprüft, u.a. auch das Verhalten eines alleingelassenen Hundes gegenüber Passanten und gegenüber anderen Tieren. Nur dann, wenn der Hund im ersten Teil guten Gehorsam zeigt und sich im Verkehrsteil ausgeglichen, führig und nicht aggressiv verhält, gilt diese Prüfung als bestanden.




 
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