Hundesportverein Kolkwitz
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Mein Hund und ich

 

Agility


Beim Agility geht es darum, zusammen mit seinem Hund einen Hindernis-Parcours zu überwinden, wobei der Hundeführer / die Hundeführerin dem Hund mittels Körpersprache und Hörzeichen vermittelt, welches Gerät an der Reihe ist. Hindernisse in dieser Sportart sind vor allem Hürden in verschiedenen Kombinationen, aber u.a. auch Tunnel, Stege, Slalom, Wippen, Mauern und Reifen.




Voraussetzung für die Teilnahme an einem Agility-Turnier ist das erfolgreiche Bestehen der Begleithundeprüfung. Das macht auch nur Sinn, denn das 1x1 des Hundesports ist Grundgehorsam, welcher in jeder Sportart essentiell ist.





Beim Agility lernen Mensch und Hund, sich aufeinander einzustellen. Der Hundeführer / die Hundeführerin muss seine Körpersprache so anpassen, dass dem Hund unmissverständlich klar wird, welches Gerät er überwinden muss. Der Hund lernt, auf die Anweisungen des Menschen zu achten und sie befolgen. Denn anders als in anderen Sportarten, bei denen die Abläufe von Prüfungen je nach Stufe immer gleich sind, wechselt der Parcours-Aufbau beim Agility stets, sodass nichts „auswendig“ gelernt werden kann. Das stellt auch den Hundeführer / die Hundeführerin vor eine Herausforderung, denn diese/r muss sich selbst erst einmal den Parcours einprägen, um den Hund dann fehlerfrei hindurch führen zu können.

Das mag nach harter Arbeit klingen. Ist es auch. Aber den meisten Mensch-Hund-Teams macht dieser Sport viel Spaß und schon nach einigen Trainingseinheiten scheint es für den Hund schon fast genug Bestätigung zu sein, endlich das „Lieblingsgerät“ überwinden zu dürfen… ;)


 
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